Eine wahre Geschichte?

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Das ist ein Versuch eine Unendliche Geschichte zu schreiben. Jeder kann hier seinen Komentar hinzufügen. Es wäre aber von Nutzen das man beim angeschnittenen Thema bleiben könnte. Was meine ich damit; Man sollte nicht von einem Extrem ins andere fallen. Denn die Geschichte soll doch spannend erzählt werden.

 

 

Kapitel von Tim
Sonntag, März 16, 2003 um 22:02:16

Es hat alles Angefangen als ich 18Jahre alt war. Ich musste zur Armee für drei Jahre und das nur weil ich Biologie Studieren wollte. Die erste Zeit war ziemlich schwer und fast jeder machte mir das Leben hier schwer. Aber einer,man nannte ihn den Professor hat sich mit mir abgegeben.Der Grund dafür sollte sich später herausstellen. Irgend wie wollte er alles wissen was ich so über die Biologie wusste und wie weit man gehen kann in sachen Genetik. Das war nun nicht unbedingt mein Steckenpferd aber,es interesierte mich was der Professor so abließ.Er erzählte mir etwas über das Klonen von Tieren und später auch über die Theorie des Menschlichen Klonens. Na da war ich Paff. Er sprach vom Klonen eines Menschen. Und das war im Jahre 1978. Nun,ich hatte bis Dato noch nicht viel Kenntnis von Genmanipulationen,aber ich fand es sehr Aufregend. Aber leider Bemerkte ich zu spät um was es hier ging. Und...

 

Kapitel von Benny
Montag, März 17, 2003 um 20:27:36

... bevor ich so richtig zur Besinnung kamm,hatte ich schon Unterschrieben. Nur was hatte ich da Unterschrieben. Nein nein,keine Mitarbeit bei der Stasi,sondern eine Abwerbung zu einer Staatlichen Einrichtung.Genannt GenTec,so stand es zumindest in den Unterlagen. Nun,ich hatte die Armee verlassen zumindest für meine Kameraden und ich hatte einen neuen Dienstgrad. Als ich bei "GenTec" angekommen bin,wurde ich von einem alten Bekannten in Empfang genommen.Ja, der Professor hat mich Begrüsst. Nun wurde...

 

Kapitel von Samoht
Dienstag, März 18, 2003 um 21:35:51

mir einiges klar,er hat mich also hierher geholt und nahm mich gleich auf einen Rundgang mit.Zuerst fuhren wir in den Keller, naja,es muss der Keller gewesen sein den wir waren im Erdgeschoss und der Fahrstuhl ging nach unten. Als wir...

 

Kapitel von Daniel
Mittwoch, März 19, 2003 um 20:49:06

unten angekommen sind,kam mir ein übel richender Geruch entgegen,gemischt aus Formaldehyd und Verwesung.Es bot sich mir für den Anfang ein Grusliger Anblick.

 

Kapitel von Tim
Donnerstag, März 20, 2003 um 21:45:19

Wie weit sind wir nach unten Gefahren habe ich den Prof. gefragt,er sagte mir nur das wir im Kellergeschoss sind. Na das war bestimmt nicht das was ich wissen wollte. Also, ging es weiter,in einen Raum den er die "Halle" bzw. die "Messe" nannte. Ich traute ...

 

Kapitel von Tim
Samstag, März 22, 2003 um 22:34:17

...meinen Augen nicht,jede menge Gerätschaften, angefangen von einem Spektroskop,Computern,Röntgengeräten natürlich alles vom neusten und jede menge Tische voll mit Reagenzgläsern. Für mich sah das alles aus wie der Himmel auf Erden. Ich konnte ...

 

Kapitel von Tim
Mittwoch, März 26, 2003 um 20:55:54

... mich nicht einmal richtig umsehen. Der Prof.drängte mich zum weitergehen. Also,gingen wir weiter,bis in einen Raum mit großen Glasbehältern die eine rötliche Flüßigkeit enthielten.Einige Behälter enthielten irgendwelche Lebewesen,die sich aber nicht Bewegten.Ich fragte den Prof.was in den Gefäßen drin ist,doch die Antwort war sehr komisch. Was...

 

Kapitel von Thomas
Dienstag, April 1, 2003 um 20:37:20

"Was zum Teufel machen Sie hier unten !!" wurde der Professor, plötzlich von einer Stimme unterbrochen, die mir die Nackenhaare sträubte. Der Professor und ich zuckten zusammen und drehten uns in Richtung Eingangstür. Vor uns stand ein Mann, der militärisch gekleidet war, mit strengem Gesichtsausdruck. Offensichtlich war er garnicht erfreut darüber, hier unten einen unbekannten Besucher zu erblicken. Irgendwie hat das Militär doch immer seine Finger im Spiel, dachte ich mir, hätte ich mir eigentlich gleich denken können.' "Ahh, Hauptmann...", begann der Professor, "seien Sie unbesorgt. Dieser junge Bursche befindet sich auf dem besten Weg, einer unserer talentiertesten Mitarbeiter zu werden. Und früher oder später hätte ich ihm unsere Exemplare ohnehin zeigen müssen." Ein wenig erleichtert (aber wirklich nur ein wenig), kam der Offizier, auf uns zu. "Dann hätten Sie mich informieren sollen, Prof. Als ich die offenstehende Tür sah, wollte ich schon Alarm schlagen. Eine Kurze Nachricht, daß Sie eine Besucherführung machen, hätte mir schon genügt." "Bitte entschuldigen Sie", rechtfertigte sich der Professor und deutete dabei auf seine Armbanduhr, "in der ganzen Aufregung hatte ich völlig die Zeit vergessen und nicht mehr an das Protokoll gedacht." Zweifellos war dies eine Lüge. Ich kannte den Professor ein wenig, aber gut genug, um zu wissen, das er ein Mensch war, der sehr penibel mit Regeln umzugehen weiss. 'Aber warum sollte Er lügen', fragte ich mich. Ich schaltete mich in die Diskussion ein : "Professor - Sie wollten mir doch gerade erzählen, um was es sich dabei handelt; Diese Dinger da, in den Tanks, meine ich." "Ach ja...", irgendwie schien der Professor auf einmal etwas nervös zu wirken..., "Nun, dabei handelt es sich um " "PROFESSOR !", fiel ihm der Mann abermals ins Wort. "Wäre es nicht besser, unseren Neuankömmling ersteinmal in die Theorie unseres Projektes einzuweihen ? Ohne die Grundlagen verstünde er nichteinmal ansatzweise das Ausmaß des Ganzen." Der Professor machte ein nachdenkerisches Gesicht, grübelte einige Sekunden und nickte dann zustimmend in Richtung des Mannes, der es offenbar nicht zulassen wollte, daß ich erfahre, was das nun für Dinger seien. "Sie haben recht ! Ich schlage also vor, das wir uns ins Konferenzzimmer begeben, einen kleinen Snack zu uns nehmen und uns über das Hintergrundwissen unterhalten. Was sagen Sie dazu, mein junger Freund ?" "Soll mir Recht sein", erwiederte ich. "Ein kleiner Zwischenhappen würde mir gefallen." In dieser Einigkeit verließen wir also den Raum - ließen den Offizier vorgehen, der uns in Richtung Konferenzraum führte...

 

Kapitel von Tim
Mittwoch, April 9, 2003 um 19:33:54

Na das hatte mir noch gefehlt,einen kleinen Zwischenhappen(Blödsinn).Hunger hatte ich nun wirklich nicht und die Theorie war mir auch scheiss egal.Irgendwie musste ich den Prof.dazu bringen mir meine Frage zu Beantworten. Also setzte ich zu einem neuen Versuch an.Es war nicht ...

 

Kapitel von Sven
Donnerstag, April 17, 2003 um 19:23:34

...leicht den Prof. etwas zu entlocken.Also wartete ich bis der Militär sich auf gut deutsch verpisst hatte. Als meine Frage auf die Kreaturen kam, sagte mir der Prof.es sind keine Kreaturen,sondern es sind Menschliche Wesen. Leider sind es fehlgeschlagene Gen-Experimente. Ich glaub ich spinne; Gen-Experimente im Jahre`78? Für mich war das damals völlig normal.Aber heute sehe ich das anders. ...

 

Kapitel von Manuela
Freitag, April 25, 2003 um 20:17:07

Wieso dachte ich damals das es völlig normal ist? Na ganz einfach; der Prof. hatte es mir als normal verkauft. Wie auch immer,eines dieser armen Kreaturen kann man heute noch in einem Museum bei Glauchau/Sachsen bestaunen. Nur da wird es nicht als fehlgeschlagenes Gen-Produkt deklariert,sondern als Fehl-oder Missgeburt. Das nur mal so nebenbei. Doch nun zurück zum Prof.und seinen Experimenten. ....

 

Kapitel von Anonymous
Sonntag, Mai 11, 2003 um 22:30:14

Ich fragte den Prof.was für ein Nutzen die Experimente haben,doch er Antwortete etwas merkwürdig; keinen. Nun Fragte ich mich,wieso machen die dann solche Experimente wenn sie keinen Nutzen haben. Als ich mich über die Keratur beugte traute ich meinen Augen kaum.Das Etwas,hatte nichts von einem Menschen oder einem Lebewesen was ich bisher gesehen hatte. Irgendwie schossen mir die unmöglichsten Gedanken durch den Kopf. Was zum Geier ist das...

 

Kapitel von Tim
Montag, Mai 12, 2003 um 18:54:15

Ich bemerkte das hier etwas nicht stimmen konnte. Mir kam es so vor,als ob ich dies schon einmal erlebt hatte. Mir schossen die selben Gedanken und Fragen wieder durch den Kopf. Der Kerl vom Militär hat uns gerade verlassen und ich wollte schon mit der selben Frage - was das für Kreaturen sind - fortfahren, als der Prof. mich Fragte; das hatten wir doch schon. Nun war ich völlig verdutzt. Was zum geier geht hier bloss vor. ...

 

Kapitel von Salute
Montag, Mai 12, 2003 um 18:54:54

Will mich der Prof.Verschaukeln,hatten wir schon,von wegen. Soll das hier ein Test sein oder warum Gaukeln die mir hier das vor. Ich wusste nicht mehr was hier so richtig los war. Hat man mir Drogen verpasst? Ich weiss es nicht. Es war wie in einem Film. Man dreht die Filmrolle zurück und schon sehen wir die gleiche Szene noch einmal.Wie auch immer, ich fragte mich ob der Prof. mir nun meine Frage (noch einmal)Beantworten würde. ...

 

Kapitel von Claus
Montag, Mai 12, 2003 um 18:55:25

"Der Mais", sagte der Professor, "könnte ohne den Menschen nicht leben. Seine Samen sitzen zu fest unter der Hülle. Die indianischen Mythen sprechen davon, dass er von den Göttern stammt, um die Menschen zu ernähren." Er wandte sich an mich: "Haben Sie schon etwas von der agrarischen revolution gehört?"

 

Kapitel von Manuela
Montag, Mai 12, 2003 um 20:35:23

Nun wurde es ganz Verrückt. Was für ein Mais? Spinne ich jetzt Total,was will ich mit Mais. Mich Interessiert doch nur was hier so abgeht. Gerade dachte ich noch an ein Erlebnis was ich schon mal mit gemacht habe und plötzlich kommt er mir mit Mais. Führt mich der Professor an der Nase rum oder soll ich hier nur Getestet werden. Wie auch immer,dem muss auf den Grund gegangen werden.Ich überlegte nicht lange und wollte wissen was hier los ist. Ich Fragte....

 

Kapitel von Tim
Montag, Mai 12, 2003 um 22:01:21

Was er mit dem Mais meinte.Er Fragte mich ob mir nicht der große Maisvorrat aufgefallen wäre. Ich traute Meinen Augen kaum,wo ich hinschaute lag überall Mais in massen. Aber wozu brauchen die hier so viel Mais. Und warum ist er mir nicht vorher aufgefallen. Der Prof.suchte etwas in einem Schrank,und auf meine Frage;ob ich ihn Behilflich sein kann,Antwortete er nur Mürrisch;wenn ich nicht weis was er Sucht,wie soll ich ihn da Helfen. Also,ließ ich ihnin Ruhe und siehe da,er brachte einen kleinen Kasten zum Vorschein.Er stellte ihn auf einen kleinen Rollwagen und ...


Kapitel von Benny
Dienstag, Juni 3, 2003 um 20:50:39
...schob ihn in meine Richtung. Dieser Kasten sah sehr kunstvoll aus. Der Prof. hob ich etwas an und steckte dann seine Hand etwas hinein. Und plötzlich drang aus dem inneren ein Lichtschein hervor. Ich zuckte etwas zusammen und ging auf den Prof. zu. Er zog die Hand wieder heraus und ich traute meinen Augen kaum. In der Hand hielt er eine.....

Kapitel von Daniel Klinge
Freitag, Oktober 24, 2003 um 12:02:19
...goldene,leuchtende Kugel. Ich fragte den Professor: "Was ist das für eine Kugel?" Der Professor blickte ernst und sagte: "Darüber darf ich dir leider nichts sagen, junger Freund." Das machte mich misstrauisch. War der Professor etwa...